Sommerbühne im Annahof

Vom Mitte Juni bis Mitte August dürfen auf der neu eingerichteten Sommerbühne im Annahof zumindest Teile der Augsburger Live-Kultur endlich wieder aus ihrem virusbedingten Dornröschenschlaf erwachen - und St. Anna beteiligt sich daran im Rahmen einer Kooperation mit verschiedenen Partnern.

Im malerischen Annahof, mitten in der Innenstadt, sind acht Wochen lang verschiedenste Kulturprogramme zu Gast. 38 Mal Kunst und Kultur live und direkt, von Vorträgen, Diskursen über Jazzkonzerte bis zum multireligiösen Friedensgebet und Weltmusik. Augsburger Musiker*innen und Kulturschaffende der unterschiedlichsten Stilrichtungen finden hier eine temporäre Bühne und bringen endlich wieder Klang und Farbe in den beinahe komplett ausgefallenen Kultur-Sommer. 100 Sitzplätze sind über den ganzen Platz verteilt und ermöglichen ein kulturelles Gemeinschaftserlebnis, trotz krisenbedingter Auflagen.

Unter freiem Himmel sind Konzerte, Talks und vieles mehr geboten - gastronomisch bestens versorgt vom Anna Restaurant. Neben dem Programm des Evangelischen Forums Annahof werden auch Highlights aus dem Festival der Kulturen, dem Friedensfest oder der Langen Kunstnacht in Ausschnitten vertreten sein und im Kleinformat begeistern. Der Jazzclub, das Grand Hotel Cosmopolis und die Sohostage tragen mit Liveacts zum Programm genauso bei, wie die Innenstadtkirchen St. Anna und die Moritzkirche, die Kresslesmühle, der Karman e.V. und die Radlwoche. Mit vereinten Kräften setzen sie sich für die Vielfalt der lokalen Kulturszene und für das Augsburger Publikum ein: Weg vom Bildschirm, raus ins Leben!

Achtung: Tickets gibt es nur hier im Vorverkauf, (Wer sich nicht durch die Website kämpfen will, hat vielleicht hier Erfolg: Tickethotline Reservix: 01806 700 733) Die Plätze sind rar, dafür aber mit Beinfreiheit ;-)

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. Abgesagt wird nur bei Unwetterwarnung oder bei neuen coronabedingten Auflagen. Die Eintrittseinnahmen werden dann allerdings nicht erstattet, sondern kommen ganz solidarisch den Künstler*innen zu Gute.