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Das Konzept der Lutherstiege

Ein Stück Vergangenheit lebendig werden lassen

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„Wir wollen die Inhalte nicht nur auf Texttafeln darstellen, sondern ein Stück Vergangenheit lebendig werden lassen“, so beschreibt Pfarrerin Silke Kirchberger von der Projektstelle Luther 2017 das Ziel des Museums. Dies war allerdings nicht leicht zu erreichen, weil es in diesem Zusammenhang nur sehr wenige Exponate in St. Anna gab.

 

Viele andere Gestaltungselemente aber stehen zur Verfügung und die Macher nutzten auch Erkenntnisse der modernen Museumpädagogik: So gibt es:

• Videoanimationen
• Hörstationen und
• lebensgroße Figuren.

Ein differenziertes Farb- und Lichtkonzept unterstützt die Darstellungen.

 

 

Für eilige Touristen oder versierte Fachleute

Medienraum der Lutherstiege
Bildrechte: Klaus Lipa

Die Themen der Lutherstiege sollen für den eiligen Touristen, den vielleicht etwas unwilligen Schüler, den engagierten Augsburger oder den historisch versierten Fachmann gleichermaßen interessant sein.

Lesezeichen im Medienraum
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Daher gibt es verschiedene Ebenen der Information: Aussagekräftige Überschriften, die man im Vorbeilaufen quasi scannen kann, weiterführende Texte und differenzierte geschichtliche Bezüge, die z.B. in ausziehbaren Schubladen zu entdecken sind.

So kann man in 20 Minuten einen guten Eindruck über die Ausstellung bekommen oder sich ausgiebig in Details vertiefen.

 

(Fotos: Klaus Lipa)

 

Pfarrerin Silke Kirchberger beschreibt in einem Radiobeitrag für Radio rt1 Themen und Konzept der Lutherstiege: >> Beitrag anhören